Das Mensch-Natur-Verhältnis in der Dialektik der Natur. Ein Vergleich zwischen Friedrich Engels und G.W.F. Hegel

Nils Jastorff (Dezember 2018)

in Bearbeitung

Einleitung

Die Dialektik der Natur von Friedrich Engels ist in seinem Schaffenswerk eines der wenigen Schriften, die die Naturphilosophie thematisieren. Er sah es nach dem Erscheinen von Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (besser bekannt als Anti-Dühring) und der mehrjährigen Auseinandersetzung mit philosophisch-politischer Materie jedoch als notwendig an, eine der Hauptthesen Marx’ und Engels’, der objektiven Gültigkeit der materialistischen Dialektik, im Kontext einer sich explizit mit den Naturwissenschaften im Allgemeinen und im Einzelnen beschäftigenden Studie zu verschriftlichen. So schreibt Engels in einem Briefentwurf an Franz Wiede: ”Sobald ich mit der Kritik Dührings für das ’Vorwärts’ fertig bin, werde ich genötigt sein, alle meine Kräfte auf eine seit Jahren geplante größere selbständige Arbeit zu konzentrieren, an deren Vollendung mich - neben äußeren Umständen - auch meine Mitarbeiterschaft an sozialistischen Organen bisher verhindert hat. Wenn man seine 56 Jahre auf dem Nacken hat, so muß man sich endlich entschließen, mit seiner Zeit Rat zu halten, damit aus den Vorarbeiten schließlich noch etwas wird.“1)

Die geplante Arbeit, die Dialektik der Natur, blieb jedoch unvollendet und wurde zu Engels’ Lebzeiten nicht veröffentlicht; Artikel daraus wie ”Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ und die ”Naturforschung in der Geisterwelt“ erschienen jeweils 1896 und 1898, aber das Gesamtwerk wurde erstmals in deutscher und russischer Sprache 1925 in der Sowjetunion abgedruckt.2) Die Dialektik der Natur ist in seiner unvollendeten Form eine Sammlung diverser einzelner Texte, darunter Planskizzen des Werkes (Marx/Engels, Werke 20, S. 307f), bereits größere und geschlossene Stücke wie die Einleitung dazu (S. 311 - 327), das Kapitel über die ”Grundformen der Bewegung“ (S. 354 - 369) und das ”Maß der Bewegung - Arbeit“ (S. 370 - 383). In größerer Fülle enthalten sind Studien in Form von Notizen und Fragmenten zu Detailproblemen der Einzelwissenschaften, wie Mathematik, Mechanik, Astronomie, Physik, Chemie, und Biologie (S. 521 - 568) sowie konzeptionelle Entwürfe und Exzerpte. Einige Texte sind erst nachträglich von Engels der Dialektik der Natur zugeordnet worden, und Engels selbst hat das der Marx-Engels-Werke zugrundeliegende Material nicht mehr in eine durchgehende Ordnung bringen können.3)

Im Folgenden ist nun das Mensch-Natur-Verhältnis in der Dialektik der Natur nachzuverfolgen. Vor dem Hintergrund der hegelschen Naturphilosophie und seiner grundlegenden Begrifflichkeiten der verschiedenen Typen des Verhaltens des Menschen zur Natur werden die dort entwickelten Kategorien auf die Dialektik der Natur angewandt, um die Fragestellung im Lichte des hegelschen Ansatzes beantworten zu können. Die Wahl des hegelschen Ausgangspunktes ist dabei nicht willkürlich gewählt, da Engels in seinem Werk explizit auf die Dialektik und die Naturphilosophie Hegels eingeht und das Theoriegebäude der materialistischen Dialektik an sich an das Werk Hegels anknüpft. Zunächst ist also das Mensch-Natur-Verhältnis in Hegels Naturphilosophie zu betrachten, um die dort vorzufindenden Betrachtungsweisen des Verhaltens für diese Lesart der Dialektik der Natur fruchtbar zu machen.

Das Mensch-Natur-Verhältnis in Hegels Naturphilosophie

In der Einleitung zur Naturphilosophie der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830) zieht Hegel eine Bilanz über den Zustand der Naturphilosophie seiner Zeit, die, insbesondere auf die Schellingsche Naturphilosophie bezugnehmend, für ihn ”in ein begriffloses Instrument für die Oberflächlichkeit des Gedankens und eine phantastische Einbildungskraft verkehrt worden“ sei, der jeglicher Anspruch auf Wissenschaftlichkeit abginge und so in Verruf geriet. Hegel verwehrt sich allerdings dagegen, den Begriff der Naturphilosophie zu verwerfen und versucht durch eine erneute grundlegende Bestimmung der Form und des Inhalts dieses Zweiges, den ”wahren Begriff dieser Wissenschaft“ herauszuschälen. Diese Neubestimmung wird für die spätere Betrachtung des Mensch-Natur-Verhältnisses in der Dialektik der Natur von Engels in der Folge maßgeblich sein. Die Frage ”Was ist Natur?“ und der dieser zugrundeliegende Naturbegriff an sich geht für Hegel primär darin auf, wie der Mensch zu der Vorstellung der Natur kommt und wie er sich zu dem näher noch zu bestimmenden Gegenstand verhält, oder, wie Hegel sagt, ”um daher die Idee zu erhalten, müssen wir eine Reihe von Bestimmungen durchgehen, durch die uns die Idee erst wird.“4)

Der Begriff der Natur formt sich erst in der gedanklichen Auseinandersetzung damit, die gleichzeitig praktisch ist. Die Entwicklung des Naturbegriffs ist bei Hegel also als Prozess gedacht: um zum Begriff der Natur zu gelangen, ist das Verhalten der Menschen zu untersuchen, der diesen Begriff erst hervorbringt. Dessen Bestimmungen sind alsdann zu untersuchen. Hegel wählt dafür zwei Formen, in denen der Mensch sich zur Natur verhält: die praktische und die theoretische Verhaltensweise, die am Anfang der Untersuchung als zwei getrennte Formen auftreten.

Das rein praktische Verhalten des Menschen sieht in den Naturgegenständen ein Mittel zur Erfüllung eines Zwecks, und zwar seines eigenen Zwecks. Hegel nennt dies den ”endlich-teleologischen Standpunkt“,5) nach dem die Natur nicht Endzweck für sich selbst ist, sondern in einem instrumentellen Verständnis gänzlich den Bedürfnissen des Menschen unterworfen wird. Diese Verhaltensweise, in ihrer klaren Abgrenzung zur theoretischen Verhaltensweise durch ein komplettes Fehlen jeglicher Reflexion gekennzeichnet, ist ”selbstsüchtig“ in dem Sinne, dass ”die Natur zu unserem Nutzen [verwendet wird, und der Mensch sie] abzureiben, aufzureiben, kurz, sie zu vernichten“ droht.6) Das praktische Verhalten ist also bestimmt durch materielle Bedürfnisse oder Begierde, die den Menschen zu einer Handlung gegenüber einem konkreten Einzelding in der Natur anleiten. Der Nutzen, den uns die Dinge gewähren, ist der eigentliche Zweck, wie die von Hegel erwähnte ”Negation in mir“, das Bedürfnis nach hungerstillenden Nährstoffen in Lebensmitteln. Diese Dinge sind dort jedoch als natürliche Gegenstände nicht in sich selbst Zweck. Das praktische Verhalten ist bei Hegel also durch den Ge- und Verbrauch ein rein zerstörerisches, da sie nur aus der Nutzung besteht.

Als Gegenpol dazu dient die theoretische Verhaltensweise zur Natur, die ihrerseits wieder zweigeteilt ist in die ”denkende Betrachtung“ der Natur, die Hegel in der Physik exemplifiziert sieht, und die ”begreifende Betrachtung“, die in der Naturphilosophie selbst ihren Ausdruck findet.7) Physik und Naturphilosophie unterscheiden sich hier darin, dass die Physik als empirische Wissenschaft aus den Sinnesdaten allgemeine Zusammenhänge beobachtbarer Phänomene entwickelt, also ”Kräfte, Gesetze, Gattungen“, die Phänomene klassifiziert und in eine strukturisierte Organisation bringt, während die Naturphilosophie sich nicht mit den konkreten Erscheinungen der jeweiligen Naturwissenschaften beschäftigt, sondern dasselbe Allgemeine ”in seiner eigenen, immanenten Notwendigkeit nach der Selbstbestimmung des Begriffs“ betrachtet.8) Die Physik ist daher eine Wissenschaft, die auf der Empirie basierend ihre Daten ordnet und in neuer Erscheinung auch mathematisiert, ohne zwischen diesen übergreifende systematische Zusammenhänge im Sinne der Hegelschen Begriffsbestimmung aufzufinden.

Wie die Physik auf die Frage ”Was ist der Mensch?“ unwillkürlich mit dem Verweis auf die menschliche Anatomie und all ihre Unterschiede zu anderen Lebewesen bezeichnend anders antworten würde als die Philosophie dies versuchen würde, so würde auch sehr ähnlich die Frage ”Was ist die Natur?“ von der Physik anhand ihrer zusammengetragenen und strukturierten Erkenntnis beantwortet werden, während die Naturphilosophie dies mittels eines aus den Erkenntnissen der Physik systematisierten Begriffs täte. Die Physik ist also Voraussetzung der Naturphilosophie, die ihr zur weiteren Aus- und Neubildung den notwendigen Werkstoff liefert.

Das theoretische Verhalten zur Natur weist jedoch einen entscheidenden Widerspruch auf. Soll die Natur als Endzweck in sich selbst gelten, so stoßen zwei Ebenen aufeinander: das theoretische Verhalten will die Natur erkennen, wie sie ”als natürliche Dinge frei für sich“ ist,9) allerdings käme nach Hegel auf diesem Standpunkt dabei nicht mehr heraus als eine rein sinnliche Kenntnis der Natur, die auch Tiere besäßen. Dies ist für den mit Intelligenz ausgestatteten Menschen jedoch unmöglich, da die Menschen die Dinge auch immer denken als etwas Anderes außer ihnen.

Dadurch, dass der Mensch aber die Dinge als etwas Anderes außer ihm denkt, macht er sie zu etwas Allgemeinem, einem Begriff, der völlig losgelöst von der konkreten Einzelerscheinung steht, oder wie Hegel sagt: ”die Dinge sind aber einzelne, und der Löwe überhaupt existiert nicht“,10) wobei hinzugefügt werden müsste, dass dieser sehr wohl als Produkt der Gedanken innerhalb des menschlichen Gedächtnisses existiert, diesem aber kein körperliches Sein neben dem Konkreten zukommt, er also nicht als Stellvertreter des Allgemeinen neben das Einzelding träte. Im Akt des Denkens seiner Allgemeinheit wird das Einzelding immer mehr seiner Natürlichkeit entkleidet, da vom natürlichen Ding ausgehend von ihren körperlichen Attributen und Eigenschaften abstrahiert wird, bis das Wesentliche letztlich übrig bleibt, und ”durch den sich eindrängenden Gedanken verarmt der Reichtum der unendlich vielgestalteten Natur“11) bis hin zur ”gestaltlosen Allgemeinheit“, also ”einem Anderen, als sie ist“.12) Den Einklang dieser Verhaltensweisen zur Natur und der unterschiedlichen Naturbegriffe herzustellen, die diese ausbilden, ist das angelegte Ziel der Hegelschen Naturphilosophie.

Das theoretische Verhalten im Mensch-Natur-Verhältnis der Dialektik der Natur

Vor diesem Hintergrund der hegelschen Naturphilosophie soll nun entwickelt werden, in welcher Form die theoretische Betrachtung bei Engels analog zur oben dargelegten Zweiteilung in der Einleitung zu Hegels Naturphilosophie vorzufinden ist. Da für Engels das ”theoretische Denken einer jeden Epoche […] ein historisches Produkt“13) ist, beginnt er seine Untersuchung mit dem Nachvollzug einer generellen Veränderung in der Denkweise der verschiedenen Naturwissenschaften, um daraus den Zusammenhang der Naturwissenschaften auf dem Stand seiner Zeit mit den Entwicklungen der Naturphilosophie beziehungsweise einer bestimmten Entwicklungslinie innerhalb der allgemeinen Philosophie aufzuzeigen.

Die für Engels relevante Naturwissenschaft der Neuzeit ist geschichtlich grob in zwei Perioden geteilt. Den Beginn der ersten Periode der modernen Naturwissenschaften setzt er bei Kopernikus und dem Erscheinen seines epochemachenden Werkes De revolutionibus orbium coelestium an, das das heliozentrische Weltbild begründen sollte. Newton und Linné gelten ihm dabei als letzte Vertreter dieser naturwissenschaftlichen Epoche, die durch die Herausbildung mathematischer Methoden und großer Fortschritte in den Bewegungsgesetzen fester Körper gekennzeichnet ist.14) Die zweite Periode der neuzeitlichen Naturwissenschaften wurde nach Engels bezeichnenderweise von einem Philosophen angekündigt; so gilt ihm Kants Schrift Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels von 1755 als eine der frühesten Vertreter einer für die Naturwissenschaft der ersten Periode neuartigen Denkweise, die alle nachfolgenden kleineren und größeren Umwälzungen innerhalb der Naturwissenschaften vorausahnen lassen sollte.15)

Diese Trennlinie innerhalb der Geschichte der neuzeitlichen Naturwissenschaften zieht Engels entlang der Art und Weise, wie die Beschaffenheit der Materie konzeptualisiert wurde. Die Wissenschaften der ersten Periode operierten noch unter der Prämisse der Unveränderlichkeit der Natur. Alle Zustände galten ihr als statisch, und die Frage nach der Entstehung und dem Verfall von (Himmels-)körpern und ihren immanenten Prozessen wurde nur unzureichend gestellt.16) Nach Engels ”stak [die Wissenschaft] noch tief in der Theologie“, da sie alle Veränderungen und Entwicklungen als von außerhalb der Materie angestoßen ansieht, statt diese auf der Materie innewohnende Kräfte und Naturgesetze zurückzuführen.17)

Befördert durch neuere Erkenntnisse in Geologie und Biologie sah die zweite Periode den Beginn des Einbezugs von Prozessen und dem Denken in diesen. Die Erforschung von Gesteinsschichten brachte vorher gänzlich unbekannte Tier- und Pflanzenarten zum Vorschein, deren Aussterben oder Evolution zu noch existierenden Arten unvereinbar mit einem statischen Naturbild ist, und die Wissenschaften mussten erstmals anerkennen, dass ”nicht nur die Erde im ganzen und großen, daß auch ihre Oberfläche und die darauf lebenden Pflanzen und Tiere eine zeitliche Geschichte hatten“.18) Das Konzept einer Naturgeschichte schien also greifbar; für Engels war dieser Schritt vorwärts aber gleichzeitig eine wissenschaftlich fundierte Rückkehr zur Philosophie der griechischen Antike, die alles als ”in ewigem Entstehen und Vergehen, in unaufhörlichem Fluss, in rastloser Bewegung und Veränderung“ befindlich sah.19)

Diese Entwicklung spiegelte sich nach Engels in der Philosophie im Allgemeinen sowie der Naturphilosophie im Besonderen wider. Als Start- und Endpunkt des philosophischen Denkens wähnt Engels die Dialektik, die zuerst in der griechischen Antike ”in naturwüchsiger Einfachheit“20) daherkam und in der Neuzeit im Deutschen Idealismus ihre zweite Ausprägung fand, wobei die letztere ”grade den deutschen Naturforschern am nächsten liegt“.21) Unterbrochen waren diese zwei Perioden von der Metaphysik, die, ganz wie die Engelsche erste Periode der Naturwissenschaften, mit fixen Kategorien operierte, die sich maßgeblich an der Identität orientierten und Entwicklungen, Übergänge und Prozesse vernachlässigten.22)

Den Zusammenhang der Parallelentwicklungen von Naturwissenschaften und Naturphilosophie führt Engels nun darauf zurück, dass sich beide Formen des theoretischen Betrachtens einander bedingen, und sie dies in einem stärkeren Maße tun als bei Hegel. In der griechischen Antike kam die Naturwissenschaft noch nicht zu den speziellen Einzelwissenschaften, sondern betrachtete die ”Natur noch als Ganzes“, sodass Physik und Naturphilosophie hier zusammenfielen.23) Die spätere Ausbildung der Empirie war mit diesem Weltbild wiederum inkompatibel, bis letztlich die Fülle der Erkenntnisse es notwendig machte, diese zu systematisieren, aber ”hier versagen die Methoden der Empirie, hier kann nur das theoretische Denken helfen“, welches für ihn gleichzeitig die Erkenntnis des menschlichen Denkprozesses durch das Studium der Philosophie ist.24)

Engels grenzt seine Verwendung des Dialektikbegriffs insofern von deren Hegels ab, als dass ihre Gesetze aus der Geschichte der Natur und der menschlichen Gesellschaft abgeleitet werden, wodurch sie ”eben nichts anderes als die allgemeinsten Gesetze […] der geschichtlichen Entwicklung sowie des Denkens selbst“ sind, die als Entwicklungsgesetze der Natur ebenso für die Naturwissenschaft gelten.25) Für Engels besteht der Fehler der Hegelschen Dialektik darin, dieses Verhältnis umzukehren und die Denkgesetze nicht aus Natur und Geschichte abzuleiten, sondern im Gegenteil auf diese zu projizieren: ”Die Welt, sie mag wollen oder nicht, soll sich nach einem Gedankensystem einrichten, das selbst wieder nur das Produkt einer bestimmten Entwicklungsstufe des menschlichen Denkens ist.“26) Die Interaktion von Naturwissenschaft und Philosophie bewegt sich also bei Engels in einer spiralförmigen Weise; Erkenntnisse der Natur befördern die philosophische Reflexion, die vormals unbewusst als Ausbildung von Denkgesetzen auf die Naturwissenschaften und ihre Methodik zurückstrahlten, die ihrerseits durch die erweiterte Heransgehensweise ihrer Forschung die Philosophie weiter befruchten. Diesen Prozess gelte es bewusst zu vollziehen und auszubauen, bis letztlich Naturwissenschaft und Philosophie in der materialistischen Dialektik aufgehen, von der Engels der Meinung ist, dass sie ”für die heutige Naturwissenschaft die wichtigste Denkform“ sei.27)

Um die Verzahnung von Naturwissenschaften und Philosophie in der Dialektik bei Engels zu verdeutlichen, ist ein kurzer Abriss dessen notwendig, welcher Beschaffenheit die Begriffe der Dialektik und der Materie in der Dialektik der Natur sind. Nach Engels ”reduzieren [die Gesetze der Dialektik] sich der Hauptsache nach auf drei:

  1. das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt;
  2. das Gesetz von der Durchdringung der Gegensätze;
  3. das Gesetz von der Negation der Negation.“28)

Nachdem Hegel diese drei Gesetze in seiner Wissenschaft der Logik als Denkgesetze dargelegt hat, ist es für Engels eines der Hauptaugenmerke der Dialektik der Natur, den Nachweis ihrer objektiven Gültigkeit zu erbringen. Das Manuskript zu dem entsprechenden Artikel bricht jedoch nach dem ersten Gesetz ab; da Engels das zweite und dritte Gesetz jedoch im Anti-Dühring zuvor niedergelegt hat, wird im Folgenden bei Bedarf auf diese Schrift zurückgegriffen.

Das erste Gesetz vom Umschlagen der Quantität in Qualität findet bereits in Hegels Enzyklopädie der Wissenschaften einen Bezug zur organischen Umwelt. In der Behandlung des Maßes als Einheit von Quantität und Qualität ist die Interaktion der beiden Bestimmungen eingeschlossen, die durch das Beispiel der Reaktion des Wassers auf Temperaturschwankungen illustriert wird. So haben geringe Veränderungen der Temperatur vorerst keine nennenswerten Auswirkungen auf den Aggregatzustand des Wassers, bis an zwei Extremen der Skala, Siedebzw. Gefrierpukt, das Wasser in ein qualitativ Anderes verwandelt wird.29) Für Engels wird dieses Gesetz am deutlichsten nachvollziehbar in der Chemie, die er auch als ”die Wissenschaft von den qualitativen Veränderungen der Körper infolge veränderter quantitativer Zusammensetzung“ bezeichnet.30) Das Entfernen oder Hinzusetzen weniger Atome eines Moleküls hätten bereits drastische Auswirkungen auf ihre Zusammensetzung, durch die gänzlich unterschiedliche Stoffe entstehen können. Diese Erkenntnis des dialektischen Gesetzes sei mehr oder weniger unbewusst in den Naturwissenschaften formalisiert worden: ”Die sogenannten Konstanten der Physik sind großenteils nichts anderes als Bezeichnungen von Knotenpunkten, wo quantitative Veränderung (Zufuhr oder Entziehung von Bewegung) qualitative Änderung im Zustand des betreffenden Körpers hervorruft, wo also Quantität in Qualität umschlägt.“31)

Das zweite Gesetz der Durchdringung der Gegensätze findet einen sehr kurzen Abriss in Kapitel XII des Abschnitts Philosophie im Anti-Dühring. Ausgehend von zwei die objektive Gültigkeit der Dialektik abstreitenden Textpassagen Dührings versucht Engels in diesem Kapitel, die Objektivität des Widerspruchs in den Dingen herauszustellen. Nach Dühring ist der ”Ausschluss des Widerspruchs“ der dinglichen Wirklichkeit eines der ”logischen Grundeigenschaften des Seins“.32) Für Dühring ist der Widerspruch also eine Kategorie, die nur in Gedanken vorkommen kann. Alle Widersprüche seien nur ”Gedankenkombination“, aber das, was Hegel als in den Dingen und Vorgängen als objektiv inhärente Gegensätze ansieht, sei für Dühring nur ”Widerspruchsabsurditäten“, die sich auf den ”Antagonismus von Kräften“ reduzieren lasse, wobei dieser Widerstreit nicht als Gegensatz zu verstehen sei.33) Gegen diese Auffassung verwehrt sich Engels, der genau dies als den Gegensatz ausweist, der in allen Dingen auftreten muss, sobald sie nicht mehr als ”ruhende und leblose“ betrachtet werden, ”jedes für sich, nebenund nacheinander“.34) Sobald sie jedoch unter dem Aspekt der Veränderung, also als Prozess, untersucht werden, muss der Gegensatz eine Rolle spielen. Für Engels beginnt der Widerspruch bereits in der mechanischen Bewegung, sie ”kann sich nur dadurch vollziehen, daß ein Körper in einem und demselben Zeitmoment an einem Ort und zugleich an einem andern Ort, an einem und demselben Ort und nicht an ihm ist“.35) Die Formen des organischen Lebens und ihrer Entwicklung enthalten solche Gegensätze in noch ausgeprägterer Weise, wodurch das Leben selbst ein ”sich setzender und lösender Widerspruch ist“, welcher, sollte, dieser aussetzen, im Tod des Organismus endet.36)

Eine Form dieses Gegensatzes, den Engels sogar als eigenes Gesetz klassifiziert, ist die Negation der Negation, welche ein ”äußerst allgemeines und eben deswegen äußerst weitwirkendes und wichtiges Entwicklungsgesetz der Natur, der Geschichte und des Denkens“ darstellt.37) Bei Hegel löst sich der Unterschied von Sein und Nichts im Werden auf; das Werden als instabiles Moment ”widerspricht sich also in sich selbst, weil es solches in sich vereint, das sich entgegengesetzt ist; eine solche Vereinigung aber zerstört sich“.38) Diese Zerstörung resultiert jedoch nicht in einem Nichts, sondern in einer qualitativ andersartigen Form seines Seins, das diese beiden Aspekte erneut in sich vereint.39) Engels bringt für diesen Prozess verschiedene Beispiele aus der Naturwissenschaft, um die Gültigkeit der Negation der Negation als objektives Gesetz zu verdeutlichen; er begnügt sich allerdings mit dem bloßen Nachweis der Negation der Negation, ohne eine systematische Entwicklung des Gesetzes in der materialistischen Dialektik gegenüber der Idealistischen auszubreiten. Als eindringlichstes und bekanntestes Beispiel bringt Engels das Gerstenkorn. Im Keimen der Pflanze entstehe die Negation des Korns, aus der im Fortpflanzungsprozess weitere Gerstenkörner entspringen. Die Pflanze vergeht endlich und wird wiederum negiert; aber als ”Resultat dieser Negation der Negation haben wir wieder das anfängliche Gerstenkorn, aber nicht einfach, sondern in zehn-, zwanzig- dreißigfacher Anzahl“.40) Dieser Zyklus ist allerdings nicht rein statische Reproduktion oder Vervielfachung, sondern beinhaltet immer auch einen Prozess der Entwicklung, in dem auch immer eine ”Vervollkommnung“ enthalten ist,41) wie auch immer diese qualitativ aussehen mag. Die Negation der Negation als Prozess ist auch eine Bewegung im Allgemeinen, die bei Engels ”alle im Universum vorgehenden Veränderungen und Prozesse“ umfasst, wobei dies gleichzeitig ein Attribut aller Materie ist.42) Dies schließt das menschliche Denken mit ein, dessen Entwicklung in der materialistischen Dialektik ebenso eine praktische wie theoretische Verhaltensweise zur Natur ist.

Das praktische Verhalten im Mensch-Natur-Verhältnis der Dialektik der Natur

Analog zu den Überlegungen zum praktischen Verhalten der Menschen gegenüber der Natur in Hegels Naturphilosophie findet sich diese Facette des Mensch-Natur-Verhältnisses auch in der Dialektik der Natur, in der ihre besondere Bedeutung in Hinblick auf die Entwicklung des theoretischen Verhaltens herausgestellt wird. In dem Artikel ”Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“, der als eine der wenigen Textstellen der Dialektik der Natur eine Einzelveröffentlichung nach Engels Tod fand,43) liegt das Augenmerk auf die Wechselwirkung der Interaktion von Mensch und Natur auf die menschlichen Entwicklungsstadien, welche für Engels die Arbeit als der Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur ist.

Nach der These Engels' ist es gerade die Art und Weise dieses Stoffwechsels, der den Menschen vom Tier unterscheidet; das Verlassen der Bäume und das Leben auf ebenerdigem Terrain seien es, die den aufrechten Gang und die Benutzung der Hand beförderten.44) Letzteres war von zentraler Stellung zur Ausbildung der Geschicklichkeit der Hand, die sich durch ihre neuen Aufgaben, die sie in der Schaffung und Benutzung von Werkzeugen fand, stetig weiterentwickelte. Engels sagt folglich von der Hand, dass sie ”nicht nur das Organ der Arbeit“ ist, sondern ”auch ihr Produkt“.45) Die Weiterentwicklung der Hand ermöglichte es dem Menschen, seinen Wirkungskreis zu erweitern, und gestützt auf die Hypothese der Korrelation des Wachstums von Charles Darwin deutet Engels die Ausbildung der Sprache als einen direkten Nebeneffekt der Evolution der menschlichen Hand, denn ”die werdenden Menschen kamen dahin, daß sie einander etwas zu sagen hatten.“46) Die Ausbildung der Hand, so Engels, führte also dazu, dass der Mensch durch deren Anwendung fortwährend neue Qualitäten der ihn umgebenden Naturgegenstände entdeckt, bis die Notwendigkeit des sich damit parallel weiterentwickelnden Kommunikationsbedürfnisses zum Aufkommen der Sprache führte.

Diese Entwicklung machte dort jedoch nicht Halt, sondern führte zur Fortentwicklung des menschlichen Gehirns und zur Ausbildung von Bewusstsein, Abstraktionsvermögen und Fähigkeiten des logischen Schließens,47) welches zu den ersten Ausprägungen einer theoretischen Verhaltensweise führte. Es ist ”gerade die Veränderung der Natur durch den Menschen, nicht die Natur als solche allein, [welche] die wesentliche und nächste Grundlage des menschlichen Denkens [ist], und im Verhältnis, wie der Mensch die Natur verändern lerne, in dem Verhältnis wuchs seine Intelligenz.“48) So, wie die Hand das Mittel zur Wechselwirkung des Menschen mit der Natur ist, begünstigt die praktische Anwendung dieses Werkzeugs das Erreichen immer komplexerer Entwicklungsstufen, die ihrerseits die Art und Weise verändern, in der der Mensch von der Natur Gebrauch macht. Diese Art von spiralförmiger Zyklizität ist es, worin sich wieder das Verständnis der materialistischen Dialektik als Erkenntnisform der auf stofflich-materiellen Grundvoraussetzungen basierenden Entwicklungsprozesse findet.

Das instrumentelle praktische Verhalten wird auch in der Dialektik der Natur thematisiert. Aus einer aus heutiger Sicht möglicherweise überholten Perspektive heraus attestiert Engels den Tieren ein solches Verhalten: ohne Rücksicht auf die Konsequenzen ihres Handelns betreiben sie einen ”Raubbau“ an der Natur, indem sie die Vegetation nomadisch kahlfressen oder Jungtiere jagen, die eigentlich den Nachwuchs kommender Generationen sichern sollen.49) Das Tier besitzt nicht die Fähigkeit der planmäßigen Veränderung der Natur; es ist aber gerade dies, das nach Engels den Menschen vom Tier hinsichtlich ihres praktischen Verhaltens zur Natur unterscheidet. Tiere ”benutzen“ die Natur bloß, aber ”der Mensch macht sie durch seine Änderungen seinen Zwecken dienstbar, beherrscht sie“.50)

Dieses ”Beherrschen“ ist allerdings nicht in einem rein instrumentellen Verständnis gemeint. Es zeigt sich hier vielmehr die erneute Verbindung zum theoretischen Verhalten, denn die ganze ”Herrschaft“ über die Natur bestünde gerade darin, nicht ”wie ein Eroberer ein fremdes Volk“ zu beherrschen, als stünde der Mensch außerhalb der Natur, sondern ”im Vorzug vor allen anderen Geschöpfen [die Gesetze der Natur] erkennen und richtig anwenden zu können“,51) d.h. in der Wechselwirkung von theoretischem und praktischem Verhalten die Konsequenzen des menschlichen Handelns durch die Entwicklung der Naturwissenschaften und der Philosophie immer genauer vorhersagen zu können. Das theoretische Denken ist also ”Resultat und Voraussetzung der praktischen Veränderung der den Menschen umgebenden Natur“,52) und durch die Fortentwicklung der Wissenschaften und der Erkenntnis der objektiven Gültigkeit der materialistischen Dialektik, verkörpert in den Naturgesetzen, würde der Mensch, so Engels, ”wieder Eins mit der Natur“ werden, und dies nicht nur im Gefühl, sondern auch im Wissen.53) Es ist dies für ihn ebenso eine Überwindung der Vorstellung verschiedener hergebrachter Gegensätze von ”Geist und Materie, Mensch und Natur, Seele und Leib“, die der Mensch durch die Erkenntnis seiner selbst als Teil der Natur ablegt.54)

Zusammenfassung

In der hegelschen Naturphilosophie lassen sich zwei Verhaltensweisen des Menschen zur Natur unterscheiden: die theoretische und die praktische. Das praktische Verhalten bei Hegel steht unter dem Zeichen des Zweckverhältnisses; ein menschliches Subjekt sieht hier in der Natur nur ein Mittel zur Zweckerfüllung, und zwar nur des eigenen Zweckes. Die Natur als solche ist dort nicht Zweck in sich, und die Konsequenzen des Handelns werden in der rein praktischen Verhaltensweise nicht berücksichtigt, weswegen es auch als eine zerstörerische Umgehensweise mit der Natur gedacht wird, solange keine Reflexion stattfindet. Dieser Verhaltensweise diametral gegenübergestellt ist die theoretische, die selbst zweigeteilt ist in die denkende und die begreifende Betrachtung als Repräsentanten der Naturwissenschaften und der Philosophie. Die denkende Betrachtung (Physik) ordnet und klassifiziert ihre empirischen Befunde, während die begreifende Betrachtung (Philosophie) aus diesen Allgemeinheiten systematisch Begriffe entwickelt, in denen sich sämtliche Konkreta verloren haben. Dies führt zu einem Widerspruch der theoretischen Verhaltensweise; so ist zum Einen der Anspruch gegeben, die Natur so zu betrachten, ”wie sie ist“, allerdings verlieren im Prozess der Verbegrifflichung die Naturgegenstände alle ihre sinnlichen Attribute, sodass sie hier zu etwas Anderem wird, als sie ist.

Vor dem Hintergrund der Verhaltensweisen des Menschen zur Natur wurden diese Konzepte der Hegelschen Naturphilosophie auf die Dialektik der Natur von Friedrich Engels angewandt. Für Engels sind die theoretische und die praktische Verhaltensweise zwei Facetten des selben Verhältnisses. Ausgehend von einer Theorie der Entwicklung des Affen zum Menschen durch die Ausbildung der Hand ist dort auch das Denken Teil der Praxis, entsteht aus dieser und wirkt in gleichem Maße auf diese zurück. Die Entwicklung des menschlichen Gehirns als Folge der Anpassung an neue Lebensbedingung der Frühmenschen war die Springquelle für das Entstehen des Bewusstseins und des Abstraktionsvermögens, welche wiederum, beispielsweise in der Erfindung diverser Werkzeuge, neue materielle Existenzbedingungen befördert. Dies äußert sich ebenso in der Zweiteilung des theoretischen Verhaltens in Naturwissenschaft und Philosophie; da für Engels das ”theoretische Denken einer jeden Epoche […] ein historisches Produkt“ ist,55) reflektieren Naturwissenschaft und Philosophie die Erkenntnisstände beider Wissenschaftszweige einander. Neue Erkenntnisse der Einzelwissenschaften führen zu neuen Theorien der Philosophie, und die Theoretisierung der Entwicklung des menschlichen Denkens, das in der Philosophie ihren Ausdruck findet, wirkt sich auf die Methodik der Naturwissenschaften aus. Dies ist wieder als Prozess aufgefasst, an deren Ende die materialistische Dialektik als Einheit von Naturwissenschaften und Philosophie steht. Diese Einheit ist es, die es erlauben soll, dass der Mensch die Natur ”beherrscht“; aber dieses Beherrschen ist kein rein instrumentales Verständnis des Mensch-Natur-Verhältnisses, sondern das umfassende Verständnis der Naturgesetze und deren Rückwirkungen auf die menschliche Existenz, die durch die Entwicklung von Naturwissenschaften und Philosophie kontinuierlich verbessert würden, bis am Ende dieser Entwicklung Mensch und Natur nicht mehr als Gegensatz aufzufassen seien, also dass ”die Menschen [sich] wieder als Eins mit der Natur nicht nur fühlen, sondern auch wissen“.56)

Quellenverzeichnis

  • Friedrich Engels: Dialektik der Natur. In: Werke, Bd. 20, Berlin (Dietz) 1975, S. 305 - 570.
  • Friedrich Engels: Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring). In: Werke, Bd. 20, Berlin (Dietz) 1975, S. 1 - 303.
  • Anneliese Griese und Gerd Pawelzig: Einführung in Engels’ Schrift ”Dialektik der Natur“, Berlin (Dietz) ²1988.
  • *Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Die Wissenschaft der Logik. In: Werke, Bd. 8 (Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse 1830, Erster Teil), Frankfurt am Main (Suhrkamp) 1986, §§ 19 - 244.
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Die Naturphilosophie. In: Werke, Bd. 9 (Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse 1830, Zweiter Teil), Frankfurt am Main (Suhrkamp) 1986, §§ 245 - 376.
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wissenschaft der Logik I. Die objektive Logik. In: Werke, Bd. 5, Frankfurt am Main (Suhrkamp) 1986.
  • Anton Friedrich Koch: Das Sein. Erster Abschnitt. Die Qualität. In: Kommentar zu Hegels Wissenschaft der Logik, hg. von Michael Quante und Nadine Mooren, Hamburg (Meiner) 2018, S. 43 - 144.
  • Karl Marx und Friedrich Engels, ”Briefe. Januar 1875 - Dezember 1880“, in: Werke, Bd. 34, Berlin (Dietz) 1966.
1)
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2)
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3)
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4)
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5) , 6)
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7) , 8)
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9) , 10) , 11) , 12)
Hegel 1830/1986b, §246, Zusatz.
13) , 24) , 27) , 55)
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14) , 16)
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17)
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20)
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21) , 23)
Engels 1925/1975, S. 333.
22)
Griese/Pawelzig 1988, S. 14.
25)
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26) , 28)
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29)
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30)
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31)
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32) , 33)
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34) , 35)
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36)
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37)
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40) , 41)
Engels 1877/1975, S. 126.
42)
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44) , 45)
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51) , 53) , 54) , 56)
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